Teilnahme


Wer darf teilnehmen?

Alle Menschen, die sich schon länger oder aufgrund der derzeitigen Entwicklungen in einer seelischen Notlage oder Krise befinden.

Wir sind ein virtuelles Angebot. Das bedeutet: Ihr Wohnort spielt keinerlei Rolle.

Was benötigen Sie für eine Teilnahme?

Für die Teilnahme benötigen einen Computer, ein Tablet oder ein Handy mit Internetanschluss.
Für die Tonübertragung ist ein Lautsprecher bzw. ein Mikrofon nötig, welches in den meisten Fällen (Handy, Tablet, Notebook) eingebaut ist.

Um selbst Bilder übertragen zu können, ist eine Kamera sinnvoll.

Welche Regeln muss ich bei der Teilnahme beachten?

Sind Sie pünktlich, denn einige Minuten nach Beginn werden wir keinen Zugang mehr zulassen können, um Störungen zu vermeiden Sie können schon bestimmte Zeit vorher sich einloggen. Wie das geht erfahren Sie hier.

Sie können ein Meeting jederzeit verlassen.

Um ein nettes Miteinander zu erreichen, bitten wir Sie folgende Regeln zu beachten:

Leitlinien

Stützen, statt frustrieren
Wir wollen stützen nicht frustrieren, deshalb diskutieren wir NICHT, wie es zu dieser Situation kommen konnte, sondern wie wir das Beste daraus machen können.

Anonymität­ – Verschwiegenheit – Diskretion
Das was in der Gruppe besprochen wird, bleibt auch in der Gruppe und wird nicht nach Aussen getragen.

Es kann nur eine/r sprechen
Nicht durcheinander sprechen, es bekommt jeder Raum um etwas „loszuwerden“. Aus Respekt voreinander lassen wir jeden aussprechen.

Von sich selbst sprechen
Nicht per „man“ oder „wir“ sprechen. So kann man sich zu sehr hinter der Aussage verstecken. Als Person zeigen und mit „ich“ sprechen.

Empfindungen akzeptieren
Erfahrungen und Gefühle nicht kommentieren. Jedem sind seine Empfindungen die richtigen. Über Meinungen und Überlegungen kann diskutiert werden, nicht aber über Erfahrungen und Gefühle.

Nicht „über jemanden“ sonder „mit jemandem“ sprechen
Es ist nicht fair über jemanden in dessen Anwesenheit oder sogar Abwesenheit zu sprechen. Wenn man jemandem etwas mitteilen will, immer direkt ansprechen.

Abgrenzung
Sorgen und Probleme die angesprochen werden, sind nicht die eigenen. Immer wieder auf sich und seinen Körper hören, was man im Augenblick braucht und möchte. Sofort Bescheid geben wenn es zuviel wird, wird in der Gruppe besprochen, wie es dann weiter geht.

Selbstverantwortung
Jeder ist selbst dafür verantwortlich was er sagt und tut. Jeder muss nur soviel sagen, wie er selbst möchte. Auch dann, wenn ihn die Anderen immer wieder auffordern, mehr preis zu geben.

Störungen haben Vorrang
Zwischenmenschliche Probleme (Misstrauen, Konkurrenz u.a.) möglichst bald ansprechen Nur so kann eine Gruppe reibungslos ablaufen.

Die einzelnen Rettungs-Ringe sind moderiert – nicht um Inhalte zu zensieren, sondern um die Teilnehmer zu schützen.