Datenschutz

 

In einem Rettungs-Ring kommen sensible Dinge zur Sprache, die niemanden außerhalb der Gruppe etwas angehen.

Dehalb müssen wir den Datenschutz sehr ernst nehmen.

Der Rettungs-Ring sammelt keinerlei Daten. Die Teilnahme an einem Rettungs-Ring ist anonym!

Hinweis: Falls Sie bei Ihrer Teilnahme mit einem Google-Konto angemeldet sind, so ist der Name Ihres Kontos für die Teilnehmer sichtbar. Wenn Sie das nicht wollen, dann melden Sie sich bitte vorher ab.

Für unsere Rettungs-Ringe verwenden wir die Web-Konferenz-Software Google-Meet, die wir bei der Firma Google gebucht haben.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Es handelt sich dabei nicht um ein “Kostenlos-Angebot”, bei denen ja Daten gesammelt werden, sondern um ein (seltenes) “Bezahl-Angebot” für Geschäftskunden.

Bei diesen muss Google natürlich wie alle anderen Datenverarbeiter die EU-Datenschutzrichtlinien beachten!

In Datenschutz-Tests, z.B. von Zeitschriften, wird in der Regel immer nur die “kostenlose Version” von Google getestet. Die Ergebnisse können also nicht für die von uns verwendete Version herangezogen werden.

Wir haben uns bewusst für die Firma Google und gegen einen kleinen Anbieter entschieden, da diese in der Corona-Krise wohl das Unternehmen sein werden, welches am längsten seine Infrastruktur aufrecht erhalten kann.

Die Web-Konferenz findet voll verschlüsselt (End-to-End) statt.

Es ist mit dem von uns gebuchten Web-Konferenz-Paket nicht möglich die Treffen mit Bild- oder Ton aufzuzeichnen.

Unsere Gesprächsleiter werden vorher auf den Umgang mit den sensiblen Daten und den Datenschutz besondern geschult und schriftlich verpflichtet.

Möchten Sie noch mehr über den Datenschutz im Rettungs-Ring wissen, dann klicken Sie hier für unsere ausführliche Version.

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